Samstag, Juni 30, 2007

Selbst Rosen haben Dornen.

Urlaub

Gepackt sind die aufblasbaren Schwimmtiere, das Sonnenöl, Kugelschreiber zum Kartenschreiben und die Wechselschlüpfer- fehlend: eine Zeckenzange.
Ab morgen dann vorübergehend wohnhaft an der Laguna Materada in Porec- Spadici.

so siehts da aus

Da stehts ja, Erholung, Kultur und Historisches, was will man mehr. Ich werde zu berichten wissen.

Freitag, Juni 29, 2007

Chamäleons


Dank eines Besuchs in Dresden ist mein rudimentäres Wissen über Chamäleons etwas erweitert worden. Sie sind gar nicht eklig, nur das was sie essen..ich sage nur Heimchen.
Sohnemann fand die zwei Chamäleonbabys auch faszinierend, hatte nur arge Schwierigkeiten sie zu sehen sobald jene ihren Standort änderten.
Diese Zungen! Fast so lang wie das Tier selber. Dazu die Augen, dass die nicht irgendwann abfallen wenn sie um 360 Grad gedreht werden. Wirklich aufschlussreich und putzig.
Töchterlein fand Erde lecker und hat nachdem die Blumentöpfe nicht mehr spannend genug waren beherzt ins Chamäleonzuhause gegriffen. Der wenige Stunden zuvor nass gereinigte Teppichboden sah nun dementsprechend aus. Das Brüderchen ereilte dann noch die glorreiche Idee einen neuen Volleyball durch die Bescherung zu sielen. Passend dazu meine Kuchenkrümel, der Kuchen war übrigens lecker. Mein Dank gilt den starken Nerven unseres Gastgebers. Immerhin weiß er Dank uns nun, dass in seinem Hinterhof nicht nur eine Rutsche sondern auch zwei Wipptiere installiert sind und dass Brombeeren dort wachsen. Wäre ich allein gewesen, heimlich gerutscht wär ich.

Reiseapotheke


Mit stark ambivalenten Gefühlen packe ich die Koffer. Kroatien ist fraglos schön.


-Paracetamol 125, Fieberzäpfchen
-dasselbe nochmal, in der 250er Ausführung
-Berlosin, Schmerztabletten
-Kohletabletten
-Loperamid, ergänzt wenn die Kohle nicht mehr nützt
-Eucabalbalsam
-Olynth Nasenspray
-Heftpflaster

-Fieberthermomether

irgendwie kommt mir das soviel vor und als ob trotzdem was
fehlt

Donnerstag, Juni 28, 2007

Malwin

Zweimal im Monat etwa gehe ich mit meiner 11jährigen Schwester auf den Reitplatz, so auch heute abend. Das Überbleibsel harten Ehrgeizes in Dressur und Springen perfekt zu sein. Mein Talent im Alter meiner Schwester war vielversprechend.


Als 8-jähriges Mädchen las ich das erste Mal die Wendy.
Ein Nachbarsmädchen, 5 Jahre älter, nahm mich fast zeitgleich mehrfach mit in den Haflingerhof.
Haflinger sind fuchsfarbene Kleinpferde mit heller Mähne, die Blonden aus Südtirol eben. Ihr Stockmaß, d.h. die Höhe gemessen am Widerrist- der Stelle wo der Rücken aufhört und der Hals beginnt- bewegt sich um 1,40-1,48m. Sie sind damit vom Maß her Ponies, ich bestehe allerdings auf den Begriff Kleinpferd. Per Definition ist ein Pferd ein Pferd bei 1,48m.
Jedenfalls nahm das Unheil seinen Lauf als das Angebot des Nachbarsmädchens kam sie bei ihren Pferdebesuchen im Reitstall zu begleiten.
Kurz darauf saß ich nämlich selber regelmäßig im Sattel und erwarb somit mein liebstes und bis heute gepflegtes Hobby. "Es dreht sich nicht alles nur um Pferde" war ein beliebter Satz meiner Mutter. Worte aus dem Munde eines Menschen der nicht den Kitzel kennt, wenn man mit einem Großpferd durch einen Parcours mit Hindernissen jagt.
Mit 14 hatte ich es geschafft, ich bekam meinen eigenen Haflinger. Mit 19 dann erfüllte ich mir einen Traum. Der Weg zum eigenen Fohlen war geebnet, wir hatten kein Platz, aber im Herbst würde es ja eh verkauft werden. So sagte ich mir. Besser, so redete ich es meinem Umfeld ein damit keine Zweifel daran aufkommen, dass der "Plan Fohlen" ein guter ist. Mein Denken war darauf ausgerichtet dieses Fohlen zu behalten, groß zu ziehen, aufwachsen zu sehen und eines Tages selber einzureiten. Ein weiterer Traum, ein Pferd selber einreiten, nach den eigenen Wünschen formen- ein unsichtbares Band schaffen welches kein anderer mehr zu diesem Tier herstellen kann. Das Wissen, die größte Chance zu haben nahezu grenzenloses Vertrauen eines Pferdes zu erlangen indem man es von klein auf kennt und nur dann genau zu wissen was dem Tier je wiederfahren ist, beflügelte mich. Ich ritt meine Stute nach den Vorlesungen und am Wochenende zum 12 km entfernten Hengst, mitunter hin und zurück. Es wollte nicht sogleich gelingen also hoffte und bangte ich 3 Rosseperioden lang und ritt immer neu von dem Wunsch nach dem Fohlen beseelt. Vor meinem geistigen Auge sah ich es bereits auf der Wiese stehn. Einmal, es war bereits abends und ich sah mit Schrecken, dass die Stude wieder rosst und somit nicht tragend ist, musste unser alter Escort den geschwind organisierten Hänger ächzend über die Berge zerren. Im Rauensteiner Tunnel dachte ich der Hänger reisst uns zur Flöha zurück.
11 Monate später, im Mai 2004, war es soweit. Malwin wurde geboren. Ich selber war hochschwanger, was mich nicht davon abhielt mehrere nächtelang nachts nach der Stute zu sehen. Schlussendlich hat sie den kleinen Hengst leider unbeobachtet zur Welt gebracht.
Der Sommer verging und die Zeit des Abschieds sollte unweigerlich kommen, es gab kein Abschied. Er blieb Hengst und blieb bei mir. Als Jährling wurde er leider zum Wallach degradiert, länger war es für mich nicht tragbar ihn als Hengst laufen zu lassen, griff er doch in seinem Übermut auch mich an. Ehe aus Spiel Ernst und stetes Gerangel um die Rangordnung entsteht, musste ich leider den Schritt gehen. Hengstaufzucht ist etwas für andere, vor allem jene mit Spielgefährten auf der Weide für den Halbstarken zum Hörner abstoßen.Viel Geld floss die letzten drei Winter in Pensionsgebühr, ich hatte keinen Platz für ihn. Im Sommer stand er dann mit seiner Mutter auf der Weide und entwickelte sich zu einem wunderschönen Haflinger.
Ich kann stolz sagen, ich habe schon neidvolle Blicke für seine regelmäßige, kräftige Fuchsfarbe, die helle dichte Mähne und seine geschwungenen, kräftigen Bewegungen geerntet. Verkauf- indiskutabel. Vor wenigen Wochen, im April, hat er mich zum ersten Mal getragen. Herzflattern pur. Drei Jahre Geduld und Spannung haben sich gelohnt, er ist gehorsam und lernt schnell. Der erste Galopp im Gelände war wie nochmal das erste Mal galoppieren, so lang herbei gesehnt und die Erwartungen wurden übertroffen. Wenn sein Fell golden in der Sonne glänzt und er federnd über die Koppel trabt, kann ich mich kaum satt sehen. Der Laie mag nur ein Pferd sehn, ich seh ein lebendig gewordenen Traum. Aus dem schlaksigen, disharmonisch gebautem Halbjährigen auf dem Foto(die 98 in der Ecke steht immer da, das Datum wurde nie eingestellt) ist ein kompakter, durch Kraft, Harmonie und Schönheit bestechender Haflinger geworden.

Dienstag, Juni 26, 2007

Sprüche

Ein schlechter Tag und doch steht die Uhr nicht still und die Welt dreht sich weiter und weiter. Rastloses Umhersuchen nach irgendwas. Sprüche lesen mit fraglichem Erkenntnisgewinn. Und die Hoffnung stirbt zuletzt.

„Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide.“
Goethe, Mignons Lied


"Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten."

"Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer."
Konfuzius, chinesischer Philosoph

Sonntag, Juni 24, 2007

Taizé


Donnerstag bis heute war es mir zum zweiten Male in meinem bisherigen Dasein vergönnt Taizé zu erleben. Gelassenheit und Ruhe habe ich gefunden.
Bereits auf der Fahrt fiel einiges von mir ab, verlassen das spießige Christendasein aus erzgebirgischen Gefilden. Allein schon beim Anblick der fast schon südländisch anmutenden Häuser im französichen Burgund, Taizé liegt ca 45 Autominuten südlich von Chalon sur Saone auf einem Hügel umgeben von wunderschöner Landschaft, wird mir warm ums Herz. Relativ flache Bauten, ungeputzte helle Steine, keine Keller, hübsche Fensterläden, oftmals große Pflanzen im Innenhof oder vor dem Haus. Balkon oder Terasse, zumindest eine Sitzecke vorhanden. Am Wegrand verschiedenfarbige Malven. Das Korn war teilweise schon abgerntet, Mohnblumen zauberhaft am Feldrand anzusehen. Und immer wieder diese schlichten, aber mein Herz anrührenden Häuser.
In Taizé selber waren die Tage nur 500 statt damals der 5000 Gäste, sehr angenehm. Man konnte so saubere Toilettenanlagen, einen halbwegs ruhigen Zeltplatz, kurze Warteschlangen beim Essen und unkompliziert Gesprächsmöglichkeiten mit einer der Schwestern oder einem der Brüder ergattern. In der Kirche war stets "Silence" und erschien mir letztes mal jedes der dreimal täglich stattfindenen Gebete noch endlos, so bin ich diesmal teilweise noch länger geblieben. Die schlichten, eingängigen Gesänge haben mir gut getan, wie erhofft. "Je me rapelle dans la nuit ton nom!"
In Taizé ankommen war wie heim kommen, ich habe mich sofort wieder wohl gefühlt. Das Gebiet um "Source St. Etienne" konnte ich ausgiebig genießen, soviel mit mir alleine war ich ewig nicht, wenn nicht gar noch nie. Wasserfälle und Seen sind sowieso Orte an denen sich meine Seele entspannt, in Taizé offenbar gleich recht.
Viele Schweden teilten mit uns die Zeit, einen bemerkenswerten Finne habe ich kennen gelernt. Mein Englisch schreit zum Himmel, verstehen kann ich vieles, selber sprechen fiel schwer, besserte sich aber von Stunde zu Stunde.
Die Landessprache gesprochen und gesungen hat mich erneut in ihren Bann gezogen. Bereits auf der Hinfahrt, kaum die Grenze passiert, französische Radiomusik, umgedreht hört man ja nicht unbedingt anhand der Radiomusik wann man Deutschland erreicht.





Bild oben: entstanden im Nachbarort Cormatin
Bild links: Quelle St. Etienne

Dienstag, Juni 19, 2007

Kindergeburtstag und Echtzeit

Ich habe schon seit ich erstmals so ein Dings sah damit geliebäugelt.
Natürlich tut es auch ein Stuhl. Aber irgendwie ist das schon auch langweilig und jeder hat ein Stuhl und egal wo man hinkommt, kann man auf Stühlen sitzen.
Eine zeit lang saß ich zur Erledigung von Pflichten, ich denke da an endloses Rechnen, ein Dank an dieser Stelle an meinen Lehrer des Matheleistungskurs, auf einem Ball.
Eine Gewichtsbegrenzung von 150 kg stand drauf, ich hätte da also dreimal draufgepasst, formschön und in modischem Schwarz stand er vor meinem Schreibtisch. Ja er stand, ich hatte keine Kapazität bei meinen denkerischen Hochleistungen mich noch darauf zu konzentrieren, dass der Ball nicht wegflutscht wenn ich nicht still sitzen kann, denn das kann ich normalerweise keinesfalls 1 oder 2, nicht selten 3 Stunden wie es mir, erneuter Dank an den Matheguru, damals abgenötigt wurde. Er stand also, weil er im unteren Kugeldrittel von einem Gestell umfangen war. Das war auch gut so, wer will schon wegrutschen oder nachts im Dunkel beim Weg zum Klo über ein vors Bett gerolltes Dings fallen.
Das war der Sitzball, schön wars, aber es hat keine Zukunft, zur Schwangeren und Rückbildungsgymnastik lebte die Ballzeit nochmals auf, aber als Sitzgelegenheit wurde er aus meinem Leben verbannt. Vorerst, denn eine gewisse Zuneigung kann ich nicht abstreiten.
Und nun Sohnemanns dritter Geburtstag, ist also nun ein richtiger Junge und kein Kleinkind mehr, und was bekommt der Knirps geschenkt? Einen riesigen, fetten Plüschesel, auf den ersten Blick zumindest. Beim zweiten Blick guckt einen das freundliche Gesicht des Plüschteils noch genau so an, aber man stellt fest, es hat keine Beine sondern ist nur Körper mit nahtlosem Übergang zum Kopf mit großen Schlappohren. Richtig! Ein Sitzsack! Sohn weiß den Eselsack nicht zu schätzen, ich dafür um so mehr.
Eigentlich wollte ich mich noch in Ausführungen zum dritten Gebärtag des Sohnemanns ergehen, es ist aber spät und damit sei nur gesagt: Nusskuchen noch am Backabend, korrekt erzählt war es bereits Mitternacht, zu kosten ist nicht sehr sinnvoll. Er muss ziehen und dann ist er richtig lecker!
Die gefräßige Verwandschaft hat jedenfalls einen äußerst schmackhaften Nusskuchen kredenzt, sie ließ sich auch nicht von der erschreckenden Zutatenliste beirren. Fast fünf Tafeln Schokolade und 8(!) ,in Worten acht, Eier sind noch nicht alles, der Rest steht in einem tollen Rezept in einem noch viel tolleren Buch.
"Echtzeit" war mein selbstgewählter Bildungsauftrag für heute. Es ist etwas verwirrend. Zusammenfassend kann ich sagen, es gibt Prozesse, wohl vorrangig relevant in der Informatik, die in realer Zeit, davon ist das Wort nämlich abgeleitet ablaufen, sie sind vorraussehbar wie lang sie dauern und verzögerungsfrei. Im Englischen wird das auch mit „real time“ beschrieben. Mein Vater würde jetzt eine Abhandlung über Zusammenhänge von Sprachfamilien und Ursprüngen liefern können. Mir liegt sowas nicht, ich bin erfreut über die Ähnlichkeit und gehe in mein Bett anstatt über gemeinsame sprachliche Wurzeln mit den Engländern noch auszuufern.

Eine Postkarte



"Es ist der Widerstand, an dem wir uns bilden."

Stand auf der Bildseite der Postkarte, die ich eben aus dem Briefkasten gezogen habe. Zugeschickt mit wenigen, dafür aber lieben, Zeilen einer Freundin.
Die Fotografie dazu zeigt 4 Bäume, ziemlich verkrüppelt. Die Rückseite verrät, es sind Baumskelette aus British Columbias Norden. Fotografiert hat sie ein Deutscher, der irgendwann ausgewandert ist. So verrieten ein paar schnelle Klicks im Internet. Offenbar bei Einbruch der Nacht abgelichtet, zumindest eine recht düstere Abbildung mit nur wenig Restlicht, das anmutet als ob es in den wenigen Wolken am Horizont noch kurz festhängt.
Apropos Fotografie. Mein Fotoapparat ist immer noch kaputt und Vodafone hat sich immer noch nicht bequemt mir so ein Glanzfaltpapier mit bunten Handybildern zu schicken. Wie soll ich mich denn so mental auf meine zukünftige Ersatzuhr vorbereiten.
Was mir dabei noch einfällt, was genau ist Echtzeit. Ich habe eine vage Vorstellung, aber greifbar ist anders. Vielleicht bilde ich mich dazu, noch heute.

Sonntag, Juni 17, 2007

Ich dachte ich bin ganz unten, ich habe mich geirrt, es geht immer noch ein Stück weiter.

Früher hatte ich einen Spruch im Zimmer hängen:
"Man kann nicht tiefer fallen als Gottes haltende Hände"
Außerdem hatte ich mit Glasmalerei ein Bild gestaltet, aus Glas wie der Name verrät, mit einem großen Fragezeichen. Das hing dann auch da, zur gleichen Zeit.

Donnerstag, Juni 14, 2007

"Wo viel Leidenschaft ist, ist auch viel Leid."
sagte man mir jüngst
Das war Anlass für mich wieder einmal über die komische Kreatur Mensch, insbesondere mich nachzudenken.
Bei meinem Gedankenspaziergang sind mir keine bahnbrechenden Erkenntnisse in die Quere gekommen, etwas interessantes ist mir dann bei einem klick hier und da begegnet:










Element
Gewicht in %
Masse


Sauerstoff (O)
63
44 kg

Kohlenstoff (C)
20
14 kg

Wasserstoff (H)
10
7 kg

Stickstoff (N)
3
2,1 kg

Calcium (Ca)
1,5
1 kg

Phosphor (P)
1
0,7 kg

Kalium (K)
0,25
170 g
Schwefel (S)
0,2
140 g

Chlor (CI)
0,1
70 g

Natrium (Na)
0,1
70 g

Magnesium (Mg)
0,04
30 g

Eisen (Fe)
0,004
3 g

Kupfer (Cu)
0,0005
300 mg

Mangan (Mn)
0,0002
100 mg

Iod (I)
0,00004
30 mg


das ist der Mensch... Weiterhin hat mich erschreckt zu lesen, dass unsere Haut 8kg wiegt und den männlichen Mitmenschen 3 Hautschichten mehr vergönnt sind. Warum...das gilt es für mich zu ergründen.

Kleinod


Bereits im Oktober 06 wurden diese Zeilen geschrieben, an anderer Stelle abgelegt und nun aber nicht erreichbar, zumindest für mich nicht. Damit dieses Kleinod nicht verloren geht- Kleinod ist übrigens das bedrohteste Worte der deutschen Sprache- hier nun erneut verewigt.



Regenwetter

Ein Regencape mit Winnie Pooh bejubeln.

Mit Gummistiefeln, die Hosen nicht hinein gesteckt, in eine Pfütze springen.

"Nass!" in den Himmel rufen und dabei lachend stehen bleiben.

Luftballons aufblasen, damit der Nachmittag nicht endlos wird, dafür aber bunt.

Auf dem Pullertopf Kekse essen und krümmeln.

Gummibärchen auf dem Tisch aufreihen.

Kind sein.