Urlaubsbericht folgt..heute eine Sache die mir sehr am Herzen liegt und vielleicht wohnt ja wer nahe und mag da auch mal hin. Es ist noch die nächsten 2 Wochenenden Gelegenheit dazu.
Es handelt sich hierbei um eine Familie welche seit 1966 in größeren Abständen (meist 4 Jahre) auf einer Waldbühne sehr tolle Märchen aufführt. Ihre eigene Waldbühne, selber gebaut per Hand von 1963-65. Selber getextet, musiziert....alles drumherum selber ausarbeitet und umsetzt...
Hans Arenhövel hieß der Begründer (1911-1996). Er hat 8 Kinder und diese setzen die Märchenspielerei nun fort. Drei Generationen spielen mittlerweile mit. Da einige der Kinder bereits etliche Enkel haben.
So hieß es heute Vorhang auf für "Quakuschka- Die Froschprinzessin"
Inspiriert durch russische Lieder und Kompositionen wurden Begleitmelodien gespielt. Auf dem einen Bild sieht man mehr oder weniger gut einen der Arenhövelsöhne- jener, welcher die Leitung inne hat. Sowohl fürs Darstellerische als auch die musikalischen Einlagen und Kompositionen. Es ist jener mit dem blauen Gewand mit der Geige in der Hand.
Wir waren vor 8 Jahren bereits einmal dort und ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Einer der Arenhövelsöhne ist der Patenonkel meiner Schwester, das als Erklärung woher ich diese Familie kenne.
Die Waldbühne fasst 400 Zuschauer. Im Ort Legefeld selber ist gut ausgeschildert. Parkplatz ist vorhanden- dazu dient der örtliche Sportplatz oberhalb der Bühne.
Gepsielt wird wie gesagt noch 2 Wochenenden. Freitag Abend 20 Uhr, Samstag 15 und 20 Uhr und Sonntag 15.00 Uhr, Spielzeit fast 2 Stunden - es gibt keine Pause.
1 Kommentar:
Das erinnert mich daran, daß wir schon so lange mal zu einer Aufführung fahren wollten und es immer noch nicht geschafft haben... Eben jenen Herrn mit der Geige und seine Frau kennen wir gut, ich habe mich gefreut, die Fotos hier zu sehen!
Liebe Grüße,
Karen
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